§ 1 Gemeinnützigkeit

Der Verein „InKultuRa“ Integration und Kulturverein Ravensburg e.V.“ mit Sitz in Weingarten verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung .

Zweck der Körperschaft ist die Förderung der Erziehung von Kunst und Kultur, der Bildung des Völkerverständigungsgedanken des friedlichen Zusammenlebens zwischen allen Religionen und Förderung deren jeweiligen religiöser Lebensweise.

Förderung des Dialoges zwischen Menschen verschiedener Kulturen, Religionen und Nationalitäten Abbau von Vorurteilen und Intoleranz Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durchFörderung der Interreligiösen und interkulturellen Friedens-, Bildungs- und Familienarbeit Unterhaltung einer Beratungsstelle für Eltern und Schüler für psychologische-, sowieerzieherische Angelegenheiten. Gestaltung von Studienreisen, Durchführung verschiedener kulturellen Veranstaltungen etc.

Schaffung von Bildungsangeboten, wie z.B. Lesungen, Seminare, Workshops, Vorträge, Symposien, Studienkreise etc. Errichtung einer Vereins eigenen Bibliothek Der Verein fördert und betreibt aktiv die Verständigung über die gemeinsamen Grundlagen und Regeln des Zusammenlebens in einem demokratischen Gemeinwesen und unterstützt somit die demokratische Bildung der muslimischen Mitbürger.

Bei der Verwirklichung der Ziele ist die Zusammenarbeit u.a. mit Vertretern der Stadtverwaltung, Bürgerschaften, Kirchen, Parteien, Verbänden und Vereinen, Arbeitgebern-und Arbeitnehmerverbänden, Kindergärten, Schulen und Hochschulen, Presse, Funk und Fernsehen, Theater und Film von großer BedeutungDas Fundament des Vereins sowie der Friedensarbeit ist die Kenntnis voneinander, dass Verständnis füreinander, die gegenseitige Anerkennung und der Dialog miteinander.

Organisation von finanziellen und humanitären Hilfen für notbedürftige Menschen im Sinne des §53 AO.(Mild tätige Zwecke)

§ 1a

Die Körperschaft ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 1b

Mittel der Körperschaft dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft.

§ 2 Mitgliedschaft

Der Verein hat folgende Mitglieder:

Ordentliches Mitglied:

Ein ordentliches Mitglied ist volljährig. Es hat alle Rechte und Pflichten. Es hat volles Stimmecht bei der Mitgliederversammlung. Es ist ein Vollmitglied.

Ehrenmitglied:

Natürliche sowie juristische Personen, welche sich in besonderem Maße Verdienste bei dem Verein erworben haben, können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Sie haben alle Rechte und Pflichten, jedoch kein Stimmrecht. Die Verleihung einer Ehrenmitgliedschaft beschließt durch Mehrheitsbeschluss die Mitgliederversammlung.

Fördermitglied:


Sind natürliche und juristische Personen, Behörden und Körperschaften, die sich zwar nicht aktiv betätigen, jedoch die Ziele und den Zweck des Vereins fördern und unterstützen. Das Fördermitglied hat weder die Rechte noch die Pflichten eines Vollmitgliedes.

Erwerb der Mitgliedschaft:

Die Aufnahme eines Mitglieds erfolgt durch einen Beschluss des Vorstandes aufgrund eines schriftlichen Aufnahmeantrags, der an den Verein zu richten ist. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Seine Entscheidung ist endgültig und unterliegt keiner Überprüfung.

Die Entscheidung über die Aufnahmeanträge wird den Bewerbern schriftlich mitgeteilt. Die ordentliche Mitgliedschaft beginnt mit der Bestätigung des Aufnahmeantrags durch den Vorstand.

Der Vorstand ist nicht gehalten, Gründe für seine Entscheidung mitzuteilen.

Der Vorstand erstattet auf der Mitgliederversammlung Bericht über die getroffene Entscheidung

Mitgliederbeiträge:

Von den Mitgliedern werden jährl. durch Lastschrifteinzug die Beiträge erhoben. Die Höhe der Beiträge wird von der Mitgliederversammlung durch einfache Mehrheit festgelegt.

Beendigung der Mitgliedschaft:

Die Mitgliedschaft erlischt:

durch den Tod bei natürlichen Personen

durch die Auflösung der juristischen Person

durch freiwilligen Austritt

durch Ausschluss

durch Auflösung des Vereins

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Anzeige an den Vorstand. Er ist zum Ende

eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zulässig.

Ist ein Mitglied mit der Zahlung des Monatsbeitrags mind. 3 Monate in Rückstand, kann er

durch den Beschluss des Vorstands aus der Mitgliedschaft fristlos ausgeschlossen werden.

Dies gilt auch für den Fall, wenn ein Mitglied gegen die Bestimmungen der Vereinssatzung

oder des Vereinsregelwerks oder den Vereinszweck (§2) verletzt, die Anordnungen oder

Beschlüsse der Vereinsorgane nicht befolgt

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